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Englisch

gesprochen in: Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Kanada, Australien, Südafrika, Neuseeland, Jamaika, Nigeria, Ghana, Irland, Indien, Pakistan und 94 weiteren Ländern.

Sprecher: Englisch ist eine Weltsprache, die weiter verbreitet ist als jede andere (die meistgesprochene Muttersprache ist dagegen Hochchinesisch) und wird von ungefähr 340 Millionen Muttersprachlern und 350 Millionen bis 1 Milliarde Zweitsprachler gesprochen. Das Englische ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen.

Geschichte: Die Geschichte der englischen Sprache wird in vier Phasen unterteilt: das Altenglisch (449 bis 1066), das Mittelenglisch (1066 bis ca. 1500), das Frühneuenglisch (ca. 1500 bis ca. 1800) und das moderne Englisch (seit ca. 1800). Ursprünglich ist die englische Sprache nach der 1. Lautverschiebung der westgermanischen Sprachen zusammen mit der niederdeutschen Sprache entstanden. Der Wortschatz des Altenglischen ist zum größten Teil germanisch. Durch fremde Einflüsse starben jedoch im weiteren Verlauf der Geschichte rund 85 % des Wortschatzes aus, nur grundlegende Elemente überlebten. Das Altenglische wurde von drei Sprachen beeinflusst: dem Germanischen, dem Lateinischen und dem Skandinavischen. Im Zeitraum des Mittelenglischen wurde es darüber hinaus besonders in Bezug auf das Vokabular durch das Französische beeinflusst. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts kam es zu einer bedeutenden Veränderung, die auch Einfluss auf die Sprache hatte. Die Adligen verloren ihre Besitztümer in Frankreich und mussten sich ab sofort auf England konzentrieren. Durch diese Entwicklung gewann die englische Sprache wieder an Prestige. Immer mehr Autoren schrieben in englischer Sprache. Außerdem wurde Englisch zur Sprache bei Gericht und in den Schulen unterrichtet. Nach dem Vorbild der Académie française und der italienischen Accademia della Crusca sollte auch in England im 18. Jahrhundert eine Institution für die Pflege der Sprache geschaffen werden. Diese Pläne scheiterten jedoch. Das wichtigste Werk der englischen Sprachgeschichte entstand Ende des 19. Jahrhunderts, das Oxford English Dictionary (OED), welches die unbrauchbaren Wörterbücher ablösen sollte. Um ihrem Anspruch, jedes englische Wort mit seiner Geschichte zu dokumentieren, gerecht zu werden, sammelten die Verfasser enorme Textmengen, sodass das Werk schließlich rund 240.000 Einträge umfasste. Durch die Kolonialisierung und die Ausdehnung des Empire verbreitete sich die englische Sprache weltweit, u. a. in Indien, Australien, Afrika und Südostasien. Nach der Besiedlung Amerikas entstand in den USA eine eigene Variante der englischen Sprache, die sich bewusst vom britischen Englisch absetzte. Andererseits ist Englisch spätestens seit Mitte des 20. Jahrhunderts zur wichtigsten Gebersprache der europäischen und vieler außereuropäischer Sprachen geworden, umgekehrt übernimmt das Englische auch Begriffe aus mehr als 50 Sprachen.

Lehrer/innen, die bei VITA englisch unterrichten


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